… por casualidad juntos
… zufällig zusammen


Ojal-Hamburgo / mic. El roce entre culturas y mentalidades que vivimos por estos dias es tan violento y desconsiderado como el que en piedra nos muestra la Plaza de las Tres Culturas. Los estilos arquitectónicos y, aún más, las formas mismas de construir que vemos en la plaza no tienen una relación orgánica y al ser juntadas por la dinámica de las guerras y los negocios nos dan un objeto tan y contrahecho como la Plaza de las Tres.
Ojal-Hamburg / mic. Die gegenseitige Berührung verschiedener Kulturen und Mentalitäten, wie wir es in der heutigen Zeit erleben, ist ebenso heftig und rücksichtslos, wie wir es vom Platz der Drei Kulturen in steinerner Form vor Augen geführt bekommen. Die Architekturstile und in noch größerem Ausmaß die Bauart selbst, haben keine organische Relation zueinander und, durch Kriegs- und Geschäftsdynamik zusammengefügt, entstand ein derart zufälliges und verwachsenes Objekt wie der Platz der Drei.

“Pa’ una ciudad del norte yo me fui a trabajar, mi vida la dejé entre Ceuta y Gibraltar”, dice Manu Chao en su “Clandestino” de 1999. En esa ciudad del norte vive el clandestino en un espacio público que se ha hecho multicultural en algunos fragmentos.
In eine Stadt im Norden ging ich, um zu arbeiten, mein Leben ließ ich zwischen Ceuta und Gibraltar zurück.“ So singt Manu Chao in „Clandestino“ („Untergrund“) von 1999. In dieser Stadt im Norden lebt der Protagonist in einem öffentlichen Raum, der stellenweise multikulturellen Charakter angenommen hat.

Ahí está la plaza, con su belleza grotesca, con las violaciones a la vista, con su desparpajo para lanzar tantas formas del deseo de dominio a la cara. La placita de las tres: objeto abyecto y atractivo.
Da ist die Plaza in ihrer grotesken Schönheit, mit den zur Schau gestellten Spuren der Übergriffe, mit ihrer unverfrorenen Art, den Betrachter mit einer Vielzahl an Formen der Gewalt zu konfrontieren. Der kleine Platz der Drei: Schändliches und zugleich attraktives Objekt.

Estamos viviendo un roce de culturas, pero posiblemente no es sano. Es solo que podemos comer cosas de varios lugares diferentes de la tierra y podemos distraernos de la impotencia bajo la dominación con música de diferentes culturas. Poco más. Mercancías de todos lados, poco más. Sólo la conciencia individual, a veces, logra presentir lo que sería trato entre mentalidades y culturas -mientras come pan turco -Fladenbrot- o la carne de los Giros griegos, pero, es igual, no hay tiempo, „todo está muy difícil“.
Wir erleben den Umgang verschiedener Kulturen miteinander, aber möglicherweise ist das nicht gesund. Es bedeutet nur, dass wir Dinge aus vielen verschiedenen Ländern der Welt essen können und dass wir mit Musik aus verschiedenen Kulturen uns von der Ohnmacht ablenken können, an der wir unter der Herrschaft leiden. Mehr nicht. Waren aus aller Welt. Mehr nicht. Nur das Bewusstsein des Einzelnen vermag es manchmal vorauszuahnen, was der Umgang von Mentalitäten und Kulturen miteinander sein könnte – während man türkisches Fladenbrot oder griechischen Gyros isst, aber es ist egal, „es bringt nichts, man ist sehr beschäftigt, alles ist sehr schwierig”.

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