Uncategorized — 05 Januar 2011


Dos hombres, Charlie Veitch y Danny Shine satirizan el Nuevo Orden Mundial y confrontan los problemas del control de pensamiento, la libertad de expresión, la intimidación, la coerción y la mentalidad „obedezca“ inculcada en los ciudadanos por policías autoritarios o guardias de seguridad vestidos para que parezcan policías / por Ignacio Mendez / Ojalá, invierno 2010-2011

Die beiden Männer, Charlie Veitch y Danny Shine, konfrontieren, indem sie in Form der Satire zur neuen Weltordnung arbeiten, mit deren Problematiken: die Überwachung des Denkens, die Freiheit des Ausdrucks, die Einschüchterung, die Nötigung und die Mentalität des Gehorsams; alle diese den Bürgern durch autoritäre Polizisten oder durch Sicherheitsleute eingetrichtert, bekleidet in einer Weise, die sie als Polizisten erscheinen läßt / von Ignacio Mendez / deutsche Version von Victoria Klein / Ojalá, Winter 2010-2011


Combinan sátira, humor y un deseo de abrazar a la gente para recordarles su humanidad. Intentan abrazar a los policías presentes bajo el nombre de „Departamento de Abrazo Policial“ a lo cual muchos se niegan.
El uso de un megáfono para dirigirse a los transeúntes en la calle les permite reforzar la atención de todos dentro del área de escucha.

Sie kombinieren Satire, Humor und den Wunsch, die Leute zu umarmen, um sie an ihr Menschsein zu erinnern. Sie versuchen ebenso, die (bei den Aktionen) anwesenden Polizisten zu umarmen, unter dem Namen „Abteilung für die polizeiliche Umarmung“, welche viele (der Polizisten allerdings) zurückweisen.
Die Verwendung des Megafons, mittels dem sie sich an die Pasanten in der Straße wenden, ermöglicht es ihnen, die Aufmerksamkeit aller sich im Hörbereich befindenden zu erzwingen.



La creatividad de ambos actores va aún más lejos cuando se dirigen a la gente presentándose como parte de la „Unidad Secreta Antiterrorista“ pidiéndoles su identificación para „probar“ que no son terroristas y luego decirles „pueden continuar, si no tienen nada que esconder“. La sonrisa nerviosa de las caras de las personas, preguntándose „qué debo hacer?“ ponen de manifiesto la evidencia de cuán lejos la cultura „obedezca“ evolucionó en las últimas décadas.

Die Kreativität beider Schauspieler geht noch weiter: Sie wenden sich als Vertreter der „Geheimen Antiterroristischen Einheit“ an die Leute und bitten diese darum, sich auszuweisen, um nachzuweisen, dass sie keine Terroristen sind und um sie schließlich passieren zu lassen, „sofern sie nichts zu verstecken haben“. Das nervöse Lachen der Leute, die sich fragen „Was soll ich tun?“ zeigt deutlich, wie weit sich die Kultur des „Gehorsams“ in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat.


El cartel de „Everything is OK“ refuerza el discurso ante los nerviosos policías y guardias que no logran ningún argumento para arrestarlos y menos aún cuando usan el megáfono en todo momento para que el público sea testigo de la conversación.

Das Schild „Everything is OK“ [alles ist gut] verstärkt den Diskurs in Angesicht der nervösen Polizisten und Sicherheitsleuten, die kein Argument finden, um sie festzunehmen, umso weniger, da sie das Megafon benutzen, damit das Publikum in jedem Moment Zeuge der Unterhaltung sein kann.


Sus vídeos se encuentran en YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=qAQrsA3m8Bg

Die Videos der beiden befinden sich in YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=qAQrsA3m8Bg

Artículos Similares | Ähnliche Artikel

Compartir | Teilen

About Author

(0) Comentario | Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*